Gefährdungsanalyse Der erste Schritt zum Schutz eines Netzes mit sensiblen Daten ist die Erarbeitung eines Sicherheitskonzeptes gemeinsam mit dem Kunden. In einem solchen Sicherheitskonzept wird festgelegt - vor welchen Gefahren das Gesamtsystem geschützt werden soll
- welche Schutzmassnahmen hierzu ergriffen werden (Firewall, Virenscanner, Laufwerkszugriffe, Wechseldatenträger)
- wo die Schutzmassnahmen ansetzen (Router, Server,Workstation)
- die Details der Implemenation von Schutzregeln (erlaubte eMail-Anhänge und Dienste, Nutzungsberechtigungen für verschiedene Nutzer usw.)
- welche Randbedingungen für eine Fortdauer des Schutzes eingehalten werden müssen (Zugangskontrollen zu Servern und Routern, Wartungsintervalle usw.)
- bei Verbindungen mehrerer Netze via VPN : Beziehungen zwischen den Teilnetzen
Je nach der Komplexität des Projektes kann eine solche IT-Security-Richtlinie relativ umfangreich sein. Meist sind zu Erarbeitung mehrere Besprechungsrunden erforderlich. Es ist unerlässlich, dass dieser Prozess mit verantwortlichen und entscheidungsfähigen Gesprächspartnern auf der Seite des Kunden geführt wird.
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